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 Sias Densham

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Sias Densham

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BeitragThema: Sias Densham   So Aug 18, 2013 2:01 am



Wurzeln durchdringen den Staub

NAME;; Sias Densham
GESCHLECHT;; männlich
ALTER;; 42 Jahre
GEBURTSDATUM;; am 10. Tag des ersten Monats
WOHNORT;; Calumnya
GESELLSCHAFTSSTAND;; Oberschicht
WESENSART;; Magier

blut ist dicker als Wasser

VATER;; Alceste Densham, war Mitglied im Magistrat, ermordet
Alceste war ein herrischer, machthungriger Mann, der nicht davor zurückschreckte, Frau und Kinder zu schlagen, wenn ihm etwas nicht passte. Sias verachtete seinen Vater mit jedem Jahr mehr und versuchte seine Schwester vor ihm zu schützen. Vergeblich.
Die letzten Jahre waren mehr denn je von Streit geprägt. Aleceste wurde ermordet und Sias gehörte unter den Verdächtigen. Sias hatte seinem Vater keine Sekunde nachgetrauert und nur ein einziges Mal abgestritten, ihn getötet zu haben.    


MUTTER;; Dhara Densham, geborene Stuart, Mensch, 67 Jahre, Aufenthaltsort unbekannt
Seine Mutter war aufopfernd und liebenswürdig. Gegen ihren Mann, den sie wirklich aus Liebe geheiratet hatte, konnte sie schon bald nicht mehr ankämpfen. Die Wahrheit, dass er sie nur belogen hatte, brach ihr das Herz. Sie verwendete ihre ganze Kraft für ihre beiden Kinder. Doch auch diese Beiden konnte sie nicht immer beschützen. Was Sias nicht weiß, war, dass Dhara schon mehrmals versucht hatte, ihren Mann zu verlassen. Doch gegen seine machtvolle Position im Magistrat und der Magie konnte sie nicht antreten.
Kurz vor dem Tod ihrer Tochter war Dhara schon einem Nervenzusammenbruch nahe, danach war sie überhaupt nicht mehr ansprechbar, weshalb sie ihrem Sohn, die wahren Umstände von Igraines Leiden nicht nennen konnte.
Nach dem Mord an ihren Mann, verschwand sie ohne ein Wort. Niemand weiß, wohin sie geflüchtet war.


SCHWESTER;; Igraine Densham, keine magische Begabung, starb mit siebzehn Jahren
Sias’ jüngere Schwester war das Ebenbild ihrer Mutter; klein, zierlich und zerbrechlich. Bei ihr hatte sich nie eine magische Begabung entwickelt, weshalb sie bei ihren Vater und der Großmutter kaum Beachtung bekommen hatte, außer, wenn sie der Meinung waren, dass das bisschen Prügel verdient hatte. Dabei war das Mädchen stets freundlich und gerecht. Sie war vom sehr sensiblen Charakter, weshalb Sias sich umso mehr für sie verantwortlich gefühlt hatte. Doch letztendlich hatte er sie alleine gelassen, was er sich wohl nie verzeihen würde. Igraine war früh verstorben. Man verkaufte ihm den Tod als Krankheit, doch er glaubte zu wissen, was die wahre Ursache gewesen war.


GROßMUTTER;; Jesca Densham, magisch begabt, 104 Jahre, Mitglied im Magistrat  
Sias’ Großmutter wird auch die schwarze Witwe genannt. Oder von ihrem Enkel einst böse Hexe. Sie hatte mehrere Ehemänner, die alle kurz nach der Hochzeit, ihren Tod fanden. Sias ist nicht gut auf sie zu sprechen und hat den Kontakt mittlerweile abgebrochen. Wie ihr Sohn, ist sie äußerst herrisch und dominant.



es kommt für euch die Zeit

GESINNUNG;; undurchsichtig
CHARAKTERTEXT;;
Wer Sias zuvor nicht kannte, ist nach dem ersten Blick dennoch vollauf davon überzeugt, dass man den Magier niemals verärgern sollte. Er strahlt eine gewisse Autorität und Strenge aus, die jeden verstummen lässt, sobald er den Raum betritt. Sieht man ihn überhaupt jemals lächeln? Nun, wenn er denn irgendwann einmal lächelt, dann sicherlich nur in privaten Kreisen. Im Unterricht zeigt er sich höchstens von seiner schadenfrohen Seite.
Er schätzt Intelligenz, Wissbegier und Ehrgeiz bei seinen Schülern. Diejenigen, die nicht hoch in seinem Ansehen stehen, müssen seine Provokationen aushalten. Dabei ist er meist eigentlich nur darauf aus, dass jeder sein Potential raus lässt. Dass er dadurch aber Angst schürt und sich die Schüler deshalb zurückhalten, blendet Sias wohl oder übel aus. Doch vielleicht möchte er letztendlich doch nur seine Machtposition ausnutzen. Sias ist da oftmals nicht zu durchschauen. Man weiß nie, was sich hinter seinen Worten verbirgt. Gerne spricht er in Rätseln, um seine Mitmenschen noch zusätzlich zu verwirren.
Er ist ein stolzer, recht überheblicher Mann, der es liebt, zu diskutieren. Intelligenz gehört ohne Zweifel zu seinen Stärken; sein reizbares Temperament zu seinen Lastern. Er kann recht launisch sein und ist perfektionistisch in fast allem, was er anstrebt. Er experimentiert viel; schließlich ist Magie noch immer ein großes, unerforschtes Gebiet.
Dass er durchsetzungsstark ist, braucht man nun eigentlich gar nicht mehr zu nennen, aber vielleicht noch seine nachtragende Ader. Er vergisst nie etwas und verzeiht nichts. Er mag zwar ein herrischer Mann sein, tut aber niemanden Unrechtes an. Wer sein Vertrauen missbrauchte, hatte es auf Ewig verloren und würde seither mit Schweigen oder Gehässigkeiten gestraft werden.
Nach all den negativ anmutenden Charakterzügen, kann man noch anmerken, dass er durchaus loyal ist. Er kann sympathisch sein, wenn er denn will. Er verbringt viel Zeit auf den Ländereien; streift durch die Wälder, stets auf der Suche nach Ruhe oder seltenen Zutaten für seine Experimente. Auch für Bücher kann er sich begeistern, weswegen man ihn hin und wieder in der Bibliothek antreffen kann. Er selbst führt immer ein Notizbuch bei sich, in dem er seine Ideen und wichtige Vorkommnisse festhält.  

Gerücht: Sias umranken viele mysteriöse Todesfälle. Erst starb seine Schwester, dann der Kräuterkundelehrer, der vor ihm das Amt inne hatte und nicht zuletzt sein Vater. Niemand kann erklären, wie Alceste Densham zu Tode gekommen ist. Manche behaupten, es war Sias selbst, der das ehemalige Magistrat-Mitglied ermordet hatte. Dieses Gerücht hält sich seit Jahren hartnäckig. Insbesondere unter den Schülern. Schließlich hat Sias nicht unbedingt die ungefährlichste Ausstrahlung. Zu den Vorwürfen hat der Magier, abgesehen bei den Gerichtsveranstaltungen, noch nie Stellung bezogen.





STÄRKEN;; ...SCHWÄCHEN;; ...

Schaffen von Illusionen
Intelligenz
Durchsetzungsstärke
Unterrichten
Ehrgeiz
Autoritär
Reizbarkeit
Überheblichkeit
Ignoranz
Provokation
Undurchschaubarkeit
Sturheit

VORLIEBEN;; ...ABNEIGUNGEN;; ...

Elfenwein
Bibliotheken und Bücher
Wälder
Intelligenz; lernbereite Schüler
Ruhe
Experimente
Diskussionen
Trägheit
 Gerüchte
Süßspeisen
 Heuchler
Scharlatane
Korruption
seine noch lebende Großmutter

der ernst des lebens


EHEMALIGES HAUS;; Fire
Wie sein Vater und zuvor seine Großmutter, gehörte Sias dem Haus Fire an. Das Symbol bildete sich in seinem sechsten Lebensjahr.
FÄHIGKEIT;; Illusionen
FACH;; Kräuterkunde & Tränke
MOTIVATION;; Wenn es nach ihm ginge, gäbe es noch ganz andere Fächer an dieser Schule, die speziell an die magisch begabten Schüler gerichtet sind. Magier sind natürlich sein Hauptaugenmerk. Gerne würde er seine Gabe mehr mit einbringen, doch in seinem Unterrichtsfach ist dies eher selten möglich. Zufrieden ist er mit der Kräuterkunde dennoch. Er hat schon eigene Zaubertrank-Kreationen geschaffen und experimentiert unermüdlich weiter.


alles liegt nun wüst und leer

VERGANGENHEIT;;

Geboren wurde er in einem größeren Dorf nahe Calumnya. Es besteht fast ausschließlich aus Magiern. Sias Mutter bildete unter anderem eine Ausnahme.
Er wuchs unter der strengen Hand seines Vaters auf. Gewalt gehörte in seiner Familie zum guten Ton. Seine Großmutter, auch als die schwarze Witwe bekannt, da ihre Ehemänner unter mysteriösen Umständen gestorben waren, hatte wie ihr Sohn einen Sitz im Magistrat. Diese hatten sich die Beiden mehr oder weniger erkauft. Doch natürlich sollte auch ihre Intelligenz für eine solche Position sprechen.
Sias ist in einer wohlhabenden, höher gestellten Familie aufgewachsen und profitierte selbstverständlich von den Vorteilen. Bevor er nach Calumnya kam, wurde er von einem Hauslehrer unterrichtet. Lesen, Schreiben, Rechnungswesen; sowie Geschichte und Naturwissenschaften gehörten in seinen Wochenplan. Er interessierte sich vor allem für Letzteres und wurde nie müde, nachzufragen. Im Gegensatz zu den meisten Kindern, war er gierig nach neuem Wissen.
Da er der erstgeborene Sohn war, sollte er natürlich darauf vorbereitet werden, irgendwann einmal die Position des Familienoberhauptes zu übernehmen. Sein Vater sorgte deshalb dafür, dass aus Sias kein verweichlichtes Kind wurde. Prügel hatte ihm schließlich auch nicht geschadet.
Sias Mutter war der gute Pol in der Familie, hatte jedoch auch stark mit den Launen ihres Mannes und der herrischen Art ihrer Schwiegermutter zu kämpfen. Sie hatte Alceste damals aus Liebe geheiratet, doch bald feststellen müssen, dass seine Zuneigung mehr Schein als Sein gewesen war. Ein Zurück gab es nicht mehr.
Nichtsdestotrotz kam Igraine zur Welt, als Sias gerade einmal sechs Jahre alt gewesen war. Zu jener Zeit, hatte sich auch das Feuersymbol auf seiner Haut abgebildet und die ersten magischen Funken waren gesprüht. Darauf hatten Vater und Großmutter natürlich schon lange gewartet. Dennoch schickten sie Sias erst sieben Jahre später zur Schule und ließen den Jungen weiter Zuhause unterrichten. Er sollte weitestgehend mit Magiern zu tun haben und weniger mit anderen Wesen, die sie für nicht gut genug hielten. Seine besondere Fähigkeit machte sich nach seinem zehnten Geburtstag bemerkbar. Er konnte Illusionen schaffen und jede Wahrnehmung beeinflussen; zunächst völlig unkontrolliert, dann nach einigen Lehrstunden mit seinem Vater, geplant.
Seine kleine Schwester wurde übrigens sein Ein und Alles. Zwar konnte er dies nicht immer so liebevoll ausdrücken, doch wusste sie sicher von Anfang an Bescheid. Sias versuchte sie weitestgehend vor der Hand ihres Vaters zu schützen.

Die neue Schule war für Sias eine Art Fluchtmöglichkeit. Endlich konnte er von Zuhause weg und seinen Durst nach Wissen stillen. Es fiel ihm schwer seine Schwester zurück zu lassen, doch er konnte nicht immer bei ihr sein. Regelmäßig, zunächst fast täglich, schrieb er dem Mädchen. Viele seiner Freunde vom Dorf waren schon früher in die Schule gekommen, doch dies tat Sias letztendlich keinen Bruch, schließlich war er mit Intelligenz, Ehrgeiz und einer guter Auffassungsgabe gesegnet. Schon damals zeigte er leicht einzelgängerische Züge, nicht verwunderlich bei einem Kind, dass zuvor die meiste Zeit seiner Tage alleine mit einem Lehrer in einem kleinen Zimmer verbracht hatte. Außerdem musste er erst lernen, Toleranz gegenüber den anderen Wesen zu zeigen. Seine Familie, seine Mutter ausgenommen, hatte bisher nur Schlechtes über Werwölfe, Vampire und Elfen berichtet. Nun mussten Vorurteile erst einmal abgelegt werden. Das war nicht besonders leicht. So machte sich Sias durch den einen oder anderen Kommentar eher Feinde als Freunde.
Doch er war gut im Lernen. Und im ignorieren.
Seinen Abschluss bestand er mit Bestnoten. Doch er wollte nicht, dass alles endete. Er wollte selbst eines Tages lehren. Doch zunächst musste er sich weiterhin Wissen aneignen und dies tat er, indem er auf Reisen ging. Sein Vater war damit ganz und gar nicht zufrieden, denn er wünschte sich seinen Sohn Zuhause und am Liebsten ebenfalls im Magistrat. Doch bevor er auch irgendetwas verbieten konnte, war Sias schon fort. Und dies viele Jahre. Der junge Magier bereiste das Land, die Wälder, Städte und geheimen Ruinen. Sias forschte, studierte, experimentierte. Meist alleine.
Als eines Tages ein Rabe vor ihm landete und Sias den an ihn adressierten Brief von den Krallen löste, wurde seine Reise jäh beendet. Seine Schwester war erkrankt und er musste zurück!
Doch kaum war er über die Türschwelle des Hauses getreten, schlug ihm die Traurigkeit der Einrichtung entgegen. Die Wände waren mit schwarzen Teppichen behangen. Dies bedeutete nur eines…

Sias blieb zur Beerdigung und plante danach wieder abzureisen. Er hatte seine Schwester nicht noch einmal sehen dürfen. Eine grässliche Krankheit soll sie völlig entstellt haben, so sagte man ihn. Doch Sias wäre nicht Sias, wenn er es nicht selbst überprüft hätte. Als er ihr jugendliches Gesicht gesehen hatte, war er in Tränen ausgebrochen. Entstellt war sie keineswegs. Sie sah aus wie immer, so als würde sie nur schlafen. Jedoch zierten zahlreiche Narben ihre Unterarme und Hämatome ihre Handgelenke…
So entschied er sich, zu bleiben. Er konnte nicht akzeptieren, dass seine Schwester von einer Infektion dahingerafft wurde. Sie musste misshandelt worden sein oder wurde gar in den Tod getrieben. Seinem Vater traute er in seinem Jähzorn alles zu.
Seine Mutter sprach kein einziges Wort mehr, was dafür sprach, dass während Sias’ Abwesendheit einiges schief gelaufen war. Beweise für irgendjemandes Schuld konnte er jedoch keine sammeln, denn auch der Heiler bestätigte, dass Sias’ Schwester an einer Krankheit verstorben war. Der junge Magier wusste jedoch, dass dies nichts zu bedeuten hatte. Seine Familie war reich und wusste womit man andere bestechen konnte.
Schon bald hielt er es in seinem Elternhaus nicht mehr aus. Täglich legte er sich mit seinem Vater und seiner Großmutter an. Es machte ihn verrückt, dass er nichts beweisen konnte und auch dass seine Mutter nicht mit ihm darüber sprach und sich ausschwieg.
So wurde es Zeit, dass er sich gänzlich abseilte. Er zog nach Calumnya und begann dort eine Ausbildung zum Lehrer. Da für ihn Kräuterkunde und Tränke noch das interessanteste Fach war, übernahm er auch diese Stelle. Das Fach wurde zur richtigen Zeit frei. Jedoch nur, weil der vorherige Lehrer, der noch keine fünfzig Jahre alt gewesen war, starb.
Er stellte sich von Anfang an als recht strenger Professor dar. Er wollte seine Schüler fordern und sie nicht nur ihre Zeit absitzen lassen. So hatte Sias schon bald seinen Ruf weg. Hinzu kam, dass er sich einmal mitten in der großen Halle mit seinem Vater gestritten hatte, als dieser Sias besuchen kam. Er hatte Alceste mit seinen Illusionen mehr oder weniger aus dem Gebäude gejagt. Einige Tage später hatte man Alceste ermordet in seinem Bett aufgefunden. Sowohl Sias, als auch Dhara konnten beweisen, dass sie zu jener Zeit nicht im Haus gewesen waren. Und auch Sias’ Großmutter hatte eine Ausrede. Man ging davon aus, dass jemand aus dem Magistrat seine Finger im Spiel hatte. Doch herausfinden konnte man dies nicht. Und so wuchsen die Gerüchte von Jahr zu Jahr.
Kurze Zeit nach dem Tod ihres Mannes, verschwand Dhara. Sias trauerte seinem Vater nicht nach und war froh, dass seine Mutter nun ihren eigenen Weg gehen konnte. Wohin er sie auch führen mochte. Den Kontakt zu seiner Großmutter brach er völlig ab. Er war nicht auf ihr Geld angewiesen.
So vergingen die Jahre. Sias war für seine wechselhaften Launen bekannt und dafür, dass er gerne Strafarbeiten verteilte. Frau und Kinder fanden in seinem Leben nie einen Platz.
Er selbst strebt die Position des Schulleiters an und kommt nicht gut damit zurecht, dass eine so junge Frau, die Schule leitet.


was gehört wohin
AVATAR;; Richard Armitage
NAME;; Franci
ALTER;; 23 Jahre
STECKI -, SET - ODER CHARAWEITERGABE?;; Charakter ja, Rest nein.
REGELSATZ;; - edit by Admin

© LAKESHA AUS WANTED

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